previous arrow
next arrow
previous arrownext arrow
Slider
His life his work

Monthly Archives: June 2019

13 juin 2019 : 133ème anniversaire de la mort de Louis II

16.06.2019, 22:01 Uhr

Gedenken zum 133. Todestag von König Ludwig II

Hunderte Patrioten haben am Starnberger See an den 133. Todestag von König Ludwig II erinnert. Am 13. Juni 1886 ist König Ludwig II. unter bis heute ungeklärten Umständen im Starnberger See bei Berg ums Leben gekommen.

Mit bunten Fahnen versammelten sich die Königstreuen in ihren Trachten und Uniformen am Sonntag im Schlosspark der Gemeinde Berg, wo die Feier mit dem traditionellen Gottesdienst in der Votivkapelle begann. Anschließend legten sie an der Gedenksäule nahe der Kapelle Kränze nieder. Zum Abschluss gab es Salutschüsse und die Bayernhymne.

Unterhalb von Kapelle und Gedenksäule im Wasser steht ein Kreuz an der Stelle, an der König Ludwig II. am 13. Juni 1886 ertrunken gefunden worden war. Die genauen Todesumstände sind bis heute ungeklärt.

Ludwigs mysteriöser Tod

Vor 133 Jahren war König Ludwig II wenige Tage vor seinem Tod im Alter von 41 Jahren entmachtet worden. Sein Onkel Luitpold übernahm als Prinzregent die Verantwortung für die Regierungsgeschäfte in Bayern. Vier Ärzte hatten ihn auf Betreiben der Regierung zuvor als unheilbar krank erklärt.

“Seine Majestät sind in sehr weit fortgeschrittenem Grade seelengestört. Allerhöchstdieselben leiden an jener Form von Geisteskrankheit, die mit dem Namen Paranoia bezeichnet wird.” Aus dem Gutachten des Arztes Bernhard von Gudden

Ob Ludwig tatsächlich geisteskrank war, ist bis heute umstritten. Immer wieder wurden posthum Diagnosen gestellt, in der Tat meist mit dem Ergebnis: paranoide Schizophrenie.

Am Abend des 13. Juni 1886 befand er sich auf einem Spaziergang mit seinem Leibarzt Bernhard von Gudden am Starnberger See, der damals noch Würmsee hieß. Beide sind am späten Abend von Gendarmen und Bediensteten von Schloss Berg leblos im seichten Wasser unweit des Ufers aufgefunden worden. Die später gefundene Taschenuhr des Königs war um 18.54 Uhr stehen geblieben. Um den Tod des Märchenkönigs ranken sich viele Mythen.

Königstreuen gedenken ihm heute noch

Knapp 60 Vereine gibt es in Bayern, die als Königstreue das Andenken an Ludwig II. lebendig halten. Traditionell reisen zu dem Treffen auch Ludwigsverehrer aus Frankreich, Italien und dem Norden Deutschlands sowie Neugierige an.

Ein mutmaßlich Königstreuer an der Todesstelle des Märchenkönigs

© BR

Die Königstreuen gedenken heute König Ludwigs II anlässlich seines 133. Todestages.

MEHR ZUM THEMA

Exposition Louis II et la Technique : un roi visionnaire et social.

KÖNIG LUDWIG II.

Die größten Bauvorhaben unter Ludwigs Regentschaft dienten dem Volk

Stand: 01.11.2018 | Lesedauer: 5 Minuten

Von Barbara Reitter-Welter

Der Thronsaal von Schloss Neuschwanstein, errichtet 1881-1886 von Julius Hofmann

Quelle: Architekturmuseum der TU Muenchen/Ulrike Myrzik

Ludwig II. war ein visionärer Bauherr – doch der Märchenkönig ließ nicht nur Residenzen errichten. Auch Zweckbauten trugen seine Handschrift. Und immer manifestierte sich der typische Dualismus aus Realitätssinn und Irrationalismus.

Schon zu Lebzeiten machte der Volksmund ihn zum „Märchenkönig“ – ein Etikett, das Ludwig II. (1845–1886) hasste. Doch es überdauerte den Monarchen wie all die Klischees, die bis heute jedes Jahr allein mehr als eineinhalb Millionen Besucher nach Neuschwanstein locken.

Ein sehr eingeschränktes Bild, das das Architekturmuseum in München nun ein wenig zurechtrücken möchte. Zum 150. Jubiläum der Technischen Universität, die aus einem Gründungsakt des Bayernkönigs hervorging, wird „Der Kini“ rehabilitiert, ja nobilitiert als fortschrittlicher Bauherr. Denn unter seiner Ägide entstanden bayernweit „Königsschlösser und Fabriken“, so der Titel der Ausstellung in der Pinakothek der Moderne.

„Wir wollen zeigen, was Ludwig II. jenseits der allseits prominenten Schlösser an öffentlichen Gebäuden bauen ließ. Vieles ist in der Öffentlichkeit noch immer weitgehend unbekannt und wurde auch wissenschaftlich noch nie untersucht“, sagt die Architekturhistorikerin und Kuratorin Katrin Bäumler. 500 Objekte, darunter originale Pläne, Modelle und Stiche, aber auch Fotos von 40 noch erhaltenen Bauwerken hat sie zusammengetragen. Eine Schau, die auch eine neue Perspektive auf die Wirkung des Königs aufzeigt, der aufgrund seines mysteriösen Todes und seiner widersprüchlichen Persönlichkeit bis heute durch Filme, Romane und Musicals entweder verklärt oder verkitscht wird. 

Die Ausstellung fokussiert sich auf zwei große Aspekte: Zum einen Ludwigs persönliche Bauvorhaben, zum anderen jene Projekte, die dem Wohl der Bevölkerung dienten. Hier manifestierte sich die grundlegende Ambivalenz des Monarchen. „Bei seinen Schlössern agierte Ludwig wie ein Regisseur, der sich um jedes Detail kümmerte. Wie ein Bühnenbildner griff er in die Gestaltung ein, ja, skizzierte manchmal selbst seine Idealvorstellungen“, sagt die Kuratorin. Tatsächlich existieren noch ein paar Zeichnungen, die der Monarch selbst angefertigt hatte.

Bei seinen eigenen Häusern gestaltete König Ludwig II gern mit, skizzierte oft selbst seine Vorstellungen. Einige Skizzen sind erhalten. Hier Schloss Linderhof

Quelle: Architekturmuseum der TU Muenchen/Ulrike Myrzik

Ludwig suchte die Architekten aus, beschäftigte eine ganze Schar, entließ sie, wenn sie nicht auf seine Wünsche eingingen. „Hier war er Visionär – auch wenn gerade die Schlösser mit ihrem romantischen Vergangenheitsbezug architektonisch alles andere als innovativ oder progressiv waren.“ Doch hinter der altmodischen Hülle verbarg sich modernste Technik und höchste Qualität. Ein beheizbares Schwimmbad, Klosetts mit Wasserspülung oder ein Speisenaufzug. Seine Idee einer Lastengondel quer über den Chiemsee wurde allerdings nicht realisiert.

Der König war bestens informiert über sämtliche technische Neuerungen seiner Zeit, ob es nun um Bautechnik oder um Hygiene, um Chemie oder Physik, um Medizin oder Fotografie ging. Das widerspricht der gängigen Einschätzung, dass es sich beim Monarchen um einen weltfremden Spinner handelte. 

„Zwar war er ein Grenzgänger, doch er trieb die Modernisierung Bayerns ganz bewusst voran. Als oberster Bauherr des Landes hatte er völlig rationale Vorstellungen, beschäftigte sich mit allen gesellschaftlichen Problemen und führte ganz gewissenhaft seine Amtsgeschäfte“, sagt Katrin Bäumler.

Neorenaissance“ in Bayern

Zu Recht wird Ludwig II. ein „Künstler auf dem Thron“ genannt, galt doch sein Hauptinteresse der Förderung der schönen Künste sowie Bildung und Wissenschaft. So stellte er sowohl für die Akademie der Bildenden Künste in der Maxvorstadt als auch für das Künstlerhaus am Lenbachplatz das Grundstück den Architekten zur Verfügung. 

Die heutige Technische Universität ging aus der von ihm gegründeten Polytechnischen Schule an der Arcisstraße hervor. Auch hier mischte er sich ein, kritisierte zum Beispiel die seiner Meinung nach zu aufwendige Fassaden-Dekoration. Dieser Institution überließ er später auch das gesamte Entwurfsmaterial seiner Architekten, darunter Zeichnungen und Pläne unter anderem von Gottfried von Neureuther und Gabriel von Seidl – der Grundstock der heutigen Architektursammlung.

Hatte Ludwigs Vater im Zeitalter des Historismus noch den neugotischen „Maximilians-Stil“ durchgesetzt, präferierte der Sohn die Neo-Renaissance. Doch der König konnte sich nicht immer durchsetzen. So scheiterte das von Gottfried Semper geplante Festspielhaus am Isarhochufer, das er seinem Protegé Richard Wagner errichten lassen wollte, am Widerspruch seiner liberalen Minister. Allerdings distanzierte sich Ludwig II. später auch selbst vom lange Zeit leidenschaftlich geliebten, bewunderten Komponisten wegen dessen offenen Antisemitismus. Doch Bayreuth entstand dennoch – und in München das Gärtnerplatztheater.

Der tolerante Katholik

Was Religion anbelangte, war der Monarch, selbst gläubiger Katholik, persönlich tolerant; unter seiner Herrschaft wurden in ganz Bayern Synagogen gebaut. Selbst durchaus kirchenkritisch, ließ er ebenso viele katholische wie evangelische Kirchen errichten.

„Ludwig II. unterstützte nicht nur die industrielle und wirtschaftliche Entwicklung der Stadt, ja ganz Bayerns und der damals dazugehörigen Rheinpfalz. Er wollte ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Industrie, Gewerbe und Landwirtschaft herstellen“, sagt Kuratorin Bäumler zum umfassenden Engagement des Monarchen.

Selbst das Großbürgertum begann, sich schlossartige Häuser zu bauen, da gerieten auch die Miethäuser, die König Lugwig II in Auftrag gab, zu edlen Gebäuden. Hier in der Volkhartstraße in Augsburg

Quelle: Architekturmuseum der TU Muenchen/Ulrike Myrzik

Denn die größten Bauvorhaben unter Ludwigs Regentschaft dienten dem Volk: Das waren in Zeiten der Erosion der Monarchie, eines erstarkenden Bürgertums sowie wachsender Industrialisierung nicht nur große Fabriken wie für die Augsburger Textilherstellung, die Maxhütte in der Pfalz oder in München Anlagen für die Augustiner-Brauerei oder der Schlachthof. Das waren auch Arbeitersiedlungen und Waisenhäuser, Kasernen und Krankenhäuser wie die Hauner’sche Kinderklinik, außerdem Bahnhöfe, Brücken, Bäder und Bierhallen, ferner die Anlage eines fortschrittlichen Kanalisationssystems für die Residenzstadt.

Die überlieferte Hierarchie der Bauaufgaben, an deren Spitze selbstverständlich die Schlösser standen, während Zweckbauten ganz unten rangierten, wurde im Laufe seiner Amtszeit nivelliert. Sahen doch manche Fabriken aus wie Schlösser, beziehungsweise ließen sich manche Fabrikherren wie Faber-Castell in Stein bei Nürnberg schlossartige Wohnsitze errichten.

Spagat zwischen Rückbesinnung und Fortschritt

Zwar waren viele Bautypen und Ausstattungsprogramme noch immer vom Schlossbau abgeleitet, doch unter Ludwig vermischten sich Stile wie auch Materialien. So ließ er selbst für seine Traumschlösser Glas, Eisen und Beton verbauen, genauso wie für Brücken oder Bahnhofshallen. 

Immer und überall manifestierte sich der typische Dualismus aus Fortschrittsgläubigkeit und Rückbesinnung, aus Realitätssinn und Irrationalismus, der sich durch alle Aktivitäten des Königs zog.

„Königsschlösser und Fabriken – Ludwig II. und die Architektur“, Pinakothek der Moderne, bis 13. Januar

Louis II comme emblème des Antifaschistes bavarois…

München – Es wirkt ideologisch extrem schief: Ausgerechnet die Antifa bekennt sich zum legendären bayerischen Märchenkönig Ludwig II.? Auf Facebook ist die Seite „Königlich-Bayerische Antifa“ sehr aktiv. Die Linksradikalen erreichen über 14.000 Follower mit ihren politischen Aufrufen. Doch der monarchistische Name verwundert und scheint überhaupt nicht zur politischen Ausrichtung zu passen. Zumal er gar nicht mal so ironisch gemeint ist.

Zwar lehnen Antifaschisten mit linksextremer Ideologie laut dem Bayerischen Verfassungsschutz die bürgerliche Gesellschaftsordnung mit Kapitalismus und Parlamentarismus ab – zurück zur Monarchie wollen sie deshalb aber auch nicht. Auf Facebook erklärte die Gruppierung nun, wieso sie sich trotzdem so königstreu gibt. 

So behauptet die Antifa-Gruppierung, dass König Ludwig II. heute auch ein Antifaschist wäre. Er habe zu Lebzeiten Antisemitismus in seinem Reich bekämpft. „In Bayern sorgte Ludwig dafür, dass die jüdische Gemeinde durch strenge Gesetze vor antisemitischer Hetze oder gar Übergriffen geschützt wurde“, würdigen die Antifaschisten. Der Monarch sei schließlich ein „überzeugter Humanist“ gewesen. So habe er auch den Judenhass Richard Wagners verachtet.

Antifa ist überzeugt: Ludwig II. wäre ideologisch auf ihrer Seite

Zudem sei dem König jeder Kulturchauvinismus fremd geblieben, er sei besonders vom Orient fasziniert gewesen. Weiter vermutet die Antifa auf Facebook: „Völkisches Denken muss ihm absurd vorgekommen sein (…). Sein Volk waren die Bayern, und die wurden nicht nach Blut oder Religion bestimmt, sondern daran, dass sie unter seiner königlichen Herrschaft lebten. Der deutsche Nationalismus, der realpolitische Auswuchs des völkischen Denkens des 19. Jahrhunderts, war König Ludwig ein erklärter und wahrer Graus.“ Besonders sei für ihn 1871 die Ausrufung des deutschen Kaiserreichs unter preußischer Führung gewesen.  

Die Antifa ist auch davon überzeugt, dass Ludwig II. seinen Geheimbund „Königliche Coalition“ gegen Rechtsextremisten eingesetzt hätte: „Nazis wären im Königreich Bayern wohl polizeilich verfolgt und als antibayerische Verräter ausgewiesen bzw. inhaftiert worden.“

Antifa schwört sich ein: „Fia Kine, Ehr’ und Bayernland“

Nach einer Huldigung der politischen Werte des Monarchen endet das Bekenntnis gar mit dem Schwur: „In den Widerstand – Fia Kine, Ehr’ und Bayernland!“ Spätestens hier dürften wohl nicht nur überzeugte Mitglieder der Bayernpartei und Traditionalisten bei den Gebirgsschützen irritiert sein, sondern auch der „preißische“ Autor dieses Artikels. 

Ludwig II. verlor sein Leben 1886 im Starnberger See. Immerhin lebt dort nun ein neuer „Kini“, der sogar bald gekrönt wird, wie Merkur.de* berichtet. Allerdings wird er auch nach seiner Krönung auf bayerischem Boden politisch nichts zu sagen haben. 

Zum 173. Geburtstag erschien König Ludwig II. wiedergeboren und persönlich am Herzogstand. Wer dahinter steckt? Ein gewisser Bernhard Ludwig Rieger, wie Merkur.de* schreibt.

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes

13 juin 2019 : 133ème anniversaire de la mort de Louis II

LUDWIG II. VON BAYERNZwei Trauerfahnen erinnern an die Königstragödie

  • 14. Juni 2019, 17:09 Uhr
Trauerfahne am Säuling
Trauerfahne am SäulingFoto: Elisabeth Wintergersthochgeladen von Elisabeth Wintergerst

Autor: Elisabeth Wintergerst aus Reutte

Zwei schwarze Trauerfahnen anlässlich des 133. Todestages von König Ludwig II. von Bayern wurden gehisst – auf dem Säuling und das erste Mal auf dem Falkenstein!
Anlässlich des 133. Todestages von König Ludwig II. wurden zwei Fahnen an markanten Punkten aufgestellt, die in Zusammenhang mit dem Leben von Ludwig II. stehen. Der Säuling, den Ludwig mehrmals, auch mit seiner Mutter Marie bestiegen hat und der Falkenstein oberhalb des Vilstals, wo Ludwig ein Schloss erbauen wollte. So wurde dieses Mal auch auf dem Falkenstein bei Pfronten eine Trauerfahne aufgestellt. Dies hat auch einen historischen Bezug. Denn in der Chronik von Waltenhofen und Schwangau von Alois Left, bekannt unter der Left-Chronik, ist vermerkt, dass auf dem Säuling sowie auf dem Falkenstein eine Fahne nach dem Tod von Ludwig gehisst wurde.
Viele wissen, dass sich am 13. Juni 2019 der Todestag von König Ludwig II. von Bayern zum 133. Mal jährt. Aber nur wenige wissen, dass am ersten Todestag, also am 1. Juni 1887, ein glühender Verehrer König Ludwigs, nämlich der Wirt und k. k. Postmeister Angerer aus Reutte, eine große schwarze Fahne auf dem Gipfel des Säulings hat hissen lassen. Sie soll 16 m lang und 3 m breit gewesen sein. Nun im dritten Jahr haben Ludwig-Freunde aus Füssen, unter der Leitung von Otto-Attila Piepenburg, um 7.00 Uhr in der Früh, genau wie in den letzten zwei Jahren eine schwarze Trauerfahne zu Ehren des Königs auf dem Gipfel des Säulings gehisst und das erste Mal auf der Burgruine Falkenstein. Somit wird diese Form des Andenken an den König fortgeführt.
Das erste Aufziehen der schwarzen Fahne auf dem Säuling im Jahre 1887 hat die Menschen derart beeindruckt, dass sich im Außerfern dazu eine Sage entwickelt hat: Als die Bürger von Reutte am Gipfel die schwarze Trauerfahne abnehmen wollten, war sie derart kompliziert verknotet, dass sie kein Mensch mehr lösen konnte. Die Leute aus dem Außerfern werteten dies als ein Hexenwerk.

Trauerfahne am Säuling
Trauerfahne und Gipfelkreuz am Säuling
Trauerfahne auf dem Falkenstein
Burgruine Falkenstein mit Trauerfahne

Source : https://www.meinbezirk.at/reutte/c-lokales/zwei-trauerfahnen-erinnern-an-die-koenigstragoedie_a3456450#gallery=null